Gute Politik ist, wenn man keine Angst vor der Zukunft haben muss.

«Als Grossrätin, Bürgergemeinderätin und Parteipräsidentin – und Mutter – stelle ich immer die zukünftige Generation in den Mittelpunkt meines Denken und Handelns. Denn sie wird in dem Umfeld leben, das wir jetzt schaffen. Das Umfeld muss für alle, besonders auch für die ältere Generation, auch heute stimmen.

Dafür will ich mich auch als Ständerätin einsetzen.»

Die Politikerin

«Ich will Politik aus dem Blickwinkel der Kinderinteressen gestalten.
Das hat gute Gründe: Politik muss langfristig funktionieren. Erst in zehn, 20 oder 30 Jahren wird sich wirklich zeigen, wie gut unsere Vorschläge und Beschlüsse von heute waren. Die Folgen bekommen unsere Kinder zu spüren. Im Guten wie im Schlechten.

»

Aus heutiger Sicht gibt es immer noch Nachholbedarf. Die Rahmenbedingungen für Kinder und Familien sind nach wie vor häufig ungenügend.

Sind wir denn nicht das Land, das die Sicherung des Alters einmal beispielhaft organisiert hat?

Dann sollten wir endlich auch die Ressourcen sichern, welche diese Altersvorsorge langfristig ermöglichen: junge, gut ausgebildete Menschen, die ihrerseits Familien gründen werden. Weil sie es wollen und können. Und wir müssen die Altersvorsorge reformieren, so dass auch die jüngeren Generationen noch davon profitieren können.

Die Jungen von heute brauchen übermorgen nicht  nur eine gute Altersvorsorge; sie brauchen auch eine intakt Umwelt. Hier sind wir alle gefordert.
Die offenkundigen Umweltsünden haben wir verursacht. Wir sind auch in der Pflicht bei den Reparaturarbeiten.

Die ideelle Basis meiner Politik ist zwar klar bürgerlich. Aber ich trage keine Scheuklappen gegenüber guten Ideen, egal woher sie kommen.

A propos gute Ideen:

Wenn es um die Rechte gleichgeschlechtlicher Paare geht, so wie es SP-Nationalrat Mathias Reynard fordert, unterstütze ich diese Forderungen gerne.

Wenn Vertreter verschiedener politischer Parteien das Projekt Cargo Sous Terrain unterstützen, mache ich aus Überzeugung mit, dass in der Schweiz wieder einmal „ein grosser Wurf“ versucht werden soll.

Gute Wirtschaftspolitik

fängt bei der Bildung der Kinder an, denn die Wirtschaft ist auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Auch auf Frauen, die bei der Kinderbetreuung zu entlasten sind.

Eine attraktive Besteuerung und faire Rahmenbedingungen ermöglichen ein aussichtsreiches Geschäften und fördern das Unternehmertum. Dabei ist sozial verantwortungsvolles Handeln eine Selbstverständlichkeit.

Nur so bleibt die Schweiz ein starker Wirtschaftsstandort mit hoher Produktivität.

Die Umwelt

gehört uns allen und wir tun gut daran, ihr Sorge zu tragen; dies in Eigenverantwortung und Selbstbeschränkung.

Investitionen in erneuerbare Energien verlangen hohe Investitionen, kurzfristig erlassene Verbote hingegen schwächen die Wirtschaft. Sämtliche Massnahmen sind kritisch und objektiv zu hinterfragen und auf ihre Nachhaltigkeit zu überprüfen.

Energiesparmassnahmen müssen einen langfristigen Erfolg haben.

Bildung unserer Kinder

beginnt nicht in der Schule, sondern mit der Betreuung im Vorschulalter und mit  der Frühförderung.

Die Vielfalt unserer Schulen ist gross, die Berufslehre ein Erfolgsmodell und die Jugendarbeitslosigkeit tief. Dies gilt es zu bewahren und zu fördern. Für die Schulen, die Ausbildung und die Universität mit Lehre und Forschung müssen genügend finanzielle Mittel gesprochen werden.

Gut gebildete Gemeinschaften sind der Schlüssel zu Wohlstand und Sicherheit.

Integration

fällt leichter, wenn man sich willkommen fühlt, die Sprache erlernt und sich mit den hiesigen Gepflogenheiten und Gesetzen vertraut macht.

Willkommenskultur und Sprachhilfe sind zu fördern. Es braucht „sanften“ Zwang auch gegenüber Erwachsenen, da die Sprache eine Schlüsselfunktion hat. Das Erlernen unserer Sprache dürfen wir von Zugezogenen verlangen.

Führt die Integration zur Einbürgerung, ist das Ziel erreicht.

Alter

muss sorgenfrei erlebt werden können. Die Vorsorge ist zu sichern, wer ein Leben lang gearbeitet hat, verdient eine ausreichende Rente.

Altersdiskriminierung darf nicht sein: abstruse Ideen, das Stimmrecht älterer Menschen einzuschränken, verdienen eine Abfuhr. Den heutigen Wohlstand verdanken wir der älteren Generation.

Der Generationenvertrag muss gepflegt werden.

Die Private

«Wir sind eine durch und durch politische Familie.»

Ich bin Patricia von Falkenstein, geboren am 11. April 1961 in Zürich, Bürgerin von Basel und Aarau, ledig.

Meine beiden Kinder heissen Annina, die nach dem Studium an der Ecole hôtelière de Lausanne nun in einem Hotel in Bern arbeitet, und mein Sohn Benjamin, der an der Uni Basel jüdische Studien und ab Herbst Jurisprudenz studiert.

In den Kindergarten und zur Schule ging ich in Princeton (New Jersey, USA), Rom, Oberwil und Basel. Abgeschlossen habe ich mit der Eidgenössischen Matura 1981.

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